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Bundeswehr

XI  Beim Bund - Wehrdienst bei der Bundeswehr

Als Erfassung wird der Vorgang bezeichnet, mit dem die Bundeswehr von den Personendaten der Wehrpflichtigen Kenntnis erlangt. Dies geschieht mit der quartalsweisen Übermittlung der Daten männlicher Jugendlicher, die das 17. Lebensjahr vollendet haben, durch das Einwohnermeldeamt. Vor diesem Zeitpunkt und bis zum Erreichen der Einberufbarkeitsgrenze nicht gemeldete männliche Deutsche sind zwar wehrpflichtig, bleiben der Bundeswehr aber unbekannt. Das Kreiswehrersatzamt lädt die Wehrpflichtigen zur Musterung, bei der der Tauglichkeitsgrad festgestellt wird, der maßgeblich darüber entscheidet, ob der Wehrpflichtige zum Wehrdienst herangezogen wird. Diverse Krankheitsbilder verhindern die Zustellung eines Einberufungsbescheids ebenso, wie die rechtzeitige Ernennung zum Polizeivollzugsbeamten, eine mindestens sechsjährige Verpflichtung zum Ersatzdienst im Katastrophenschutz, eine zweijährige Tätigkeit im Entwicklungsdienst und diverse andere Umstände. Als nicht wehrdienstfähig gelten Patienten mit Diabetes mellitus, Mukoviszidose, Herzklappen- oder Nierenschäden, Buckel, Krebs, Erblindung, starker Fehlsichtigkeit, Psychosen, Depressionen und Suizidgefährdung, Nahrungsmittelallergie, Drogenabhängigkeit und transsexuellem Verhalten. Die Wehrpflicht wird durch den Wehr- oder Zivildienst erfüllt. Erster Teil des Dienstes ist die Allgemeine Grundausbildung (AGA). Sie beinhaltet Themen wie Formalausbildung, Gefechtsdienst, Staatskunde, Erste Hilfe und Leben im Felde. Daneben werden zahlreiche Übungen (Märsche, Biwaks, Hindernisbahn, Sport) durchgeführt. Gegen Ende der AGA wird das Gelöbnis abgelegt. Die AGA endet mit einer mehrtägigen Prüfung, in der die Rekruten die erworbenen Fähigkeiten nachweisen müssen. Nach erfolgter Ausbildung zum Sicherungs- und Wachsoldaten wird den Absolventen der Tätigkeitsnachweis "Sicherungssoldat“ zuerkannt. Je nach Verwendung schließt sich eine Spezialgrundausbildung z.B. zum Panzergrenadier oder Fallschirmjäger an. In den verbleibenden Monaten folgt die sogenannte „Vollausbildung“. Hier werden die Wehrpflichtigen z.B. als Posten im Stabsdienst oder als Kraftfahrer eingesetzt. Es besteht die Möglichkeit, den Wehrdienst freiwillig zu verlängern.

Das Thema „Bundeswehr“ kam zum ersten Mal in der 13. Klasse kurz vor Ende der Schulzeit auf. Wir wurden bis zum Abitur im Klassenverband unterrichtet. Die Mädchen interessierten sich weniger dafür, sie hätten sich auch nicht freiwillig melden können. Zu Ludwig Erhards Zeiten wurde praktisch jeder Taugliche für 18 Monate eingezogen. Wir bewarben uns als Zeitsoldaten, „Z-Säue“ genannt, für 24 Monate als Ausgleich für die verkürzte Schulzeit und um ein Taschengeld von monatlich 45 € zu verhindern. Unsere Einstellung war also, die Musterung zu bestehen, was uns auch gelang. Der Einberufungsbescheid ließ nicht lange auf sich warten. Der Befehl lautete: Wir sollen uns am 2. Oktober beim Pionierbataillon 12 in der heutigen Kurpfalz-Kaserne in Speyer melden.

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Panzerpionier - das war unser militärsches Schicksal. Nach der Einkleidung wurden uns seine vier wichtigsten Eigenschaften klar gemacht: „Dumm, stark, wasserfest und geländegängig“. Das leuchtete mir ein: dumm war es, überhaupt zum Bund zu wollen. Kraft brauchte man, um die Hohlkörper zum Bau behelfsmäßiger Brücken, Pontons genannt, zu sechst durch die Gegend zu schleppen. Insbesondere bei Manövern war der Brückenbau, neben dem Abschießen gegenerischer Panzer mit der Panzerfaust, unsere Hauptaufgabe. Da mit den Brücken fließende Gewässer überwunden werden sollten, war auch Wasserfestigkeit nicht von der Hand zu weisen. Dafür wurde viel trainiert: insbesondere nach Dienstschluss floss das schäumende, gelbliche Wasser mit Gerstensaft, allgemein als Bier bekannt, in Strömen. Während der vierteljährigen Grundausbildung stand jedoch die Geländegängigkeit im Vordergrund. Marschieren mit Kampfausrüstung, Hinlegen, Aufstehen, Hinlegen, Aufstehen. Das ist kein Druckfehler, sondern das Prinzip der Automatisierung durch ständige Wiederholung. Das erste Photo zeigt, dass ich für das Tragen der Panzerfaust auserkoren wurde. Anfangs war das Tragen des Gepäcks und der Waffen weniger anstrengend als das Ertragen der Schmerzen von wundgelaufenen Füßen in nicht passenden Stiefeln. Die Blasen an den Füßen konnte man bis zum nächsten Gewaltmarsch halbwegs auskurieren. Schlimmer für mich war der dicke Kampfanzug mit Koppel. Einmal hatte ich bei großer Hitze einen Hitzestau, doch ein PanzerPi kennt keinen Schmerz. Wozu auch? Erste Hilfe gibt es in der Grundausbildung nicht, jedenfalls nicht zu meiner Zeit. Im Laufschritt in der Kaserne angekommen, reiße ich mir die Klamotten vom Leib. Sofort bilden sich am ganzen Körper winzige Tröpfchen, bis mir das Wasser nur so aus den Poren fließt. Noch mal gut gegangen! Weniger Glück hatte ich bei einer Nachtübung im lausig kalten Winter. Beim stundenlangen Herumstehen im Schützengraben sind mir die Zehen erfroren; einer davon hat sich nie mehr richtig erholt. Noch heute spüre ich beim Anfassen seine Unempfindlichkeit. Den größten Teil der Quälerei durch Nacht- und Nebelaktionen hatten wir dem Kompaniechef zu verdanken, einem ehrgeizigen, aber frustrierten Hauptmann, der bereits zweimal durch die Majorsprüfung durchgefallen war. Seinetwegen durften wir nachts um 3 Uhr aufstehen ["Alarm"] und mit Helm, Gewehr, Rucksack, Klappspaten, Kochgeschirr und Hundemarke [an einer Kette um den Hals zu tragende, ovale, halbierbare Erkennungsmarke mit Soldatenkennnummer] ins Gelände marschieren oder bei Hitze und Kälte, Sturm und Regen auf dem Boden entlang kriechen. „Robben“ nannte man das. „Zehn Zentimeter unter der Grasnarbe“, forderte unser Gruppenführer bezüglich der Ausführung. Da war mir das Zielschießen mit dem Sturmgewehr G3 auf Pappkameraden Wenn bei einem Gewaltmarsch ein Kamerad die Augen nicht mehr aufhalten konnte, haben wir ihn in die Mitte genommen und so abgestützt, dass er im Halbschlaf weiterging. Da war mir das Schießen mit dem Sturmgewehr G3 auf Pappkameraden oder der Panzerfaust auf Panzerattrappen doch wesentlich lieber, auch wenn ich kein besonders guter Schütze war. Meine Lieblingswaffe war die Maschinenpistole, die mir aber erst als Fahnenjunker zur Verfügung stand. Vorher musste ich mich mit einem MG (Maschinengewehr - siehe Foto) begnügen.
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Im Ersten Weltkrieg
verblutete eine ganze Generation im Maschinengewehrfeuer, weil Generäle noch immer Sturmangriffe befahlen. Das konnte uns nicht passieren: wir hatten ja nur Übungsmunition! Zu den etwas angenehmeren Übungen zählte die Formalausbildung. „Links - links - links. zwo, drei. vier“, lautete das Kommando für den Gleichschritt. „Aaabteilung ..... halt“ - „rechts um“, „die Augen .... links“, „Augen kradääää aus“, „Still(ge)stand(en)“, "im Gleichschritt ... Marsch" u.s.w.: so ging es stundenlang mit wachsender Begeisterung. Und genau 80 cm zum Vordermann einhalten: "81 cm ist Fahnenflucht, 79 cm ist schwul." Die angenehmste Tätigkeit war vielleicht das Reinigen der Waffen. Dabei blieb man meistens von Vorgesetzten verschont und konnte ausgiebig blödeln oder die Auseinandersetzung zwischen uns Pfälzern und den Bayern vorantreiben. Eher heimtückisch war der Unterricht nach Geländeübungen. Wir waren müde und kämpften gegen das Einschlafen. Mancher einfache Schütze Arsch hat diesen Kampf verloren. Dann kam das Kommando des Leutnants (leise): „Alles was schläft ...“ und laut: „A u f“. Als die aufgestandenen Schlafmützen merkten, dass die Wachgebliebenen sitzen blieben, wussten sie: Krieg verloren! Sie durften sich beim Hauptfeld(webel), unserem Spieß, melden, dem immer eine schöne Aufgabe nach Dienstschluss einfiel. Stubendurchgänge fanden eher selten statt und waren wesentlich harmloser, als die Erzählungen älterer Soldaten befürchten ließen. Wir haben zwar stundenlang die Stiefel mit Spucke und sonstigen Tricks geputzt, die Betten aufs Sorgfältigste gebaut, die Wäsche im Spind millimetergenau zusammengelegt und Staub gewischt wie ein Waldmeister, aber den rsch aufgerissen hat uns keiner, nicht einmal wir selber. War die Nachbarstube allerdings nachlässig, wurde "unser" Fähnrich (stellvertretender Zugführer) sauer; ein Anschiss war fällig: "Machen Sie ordentlich Meldung, oder ich sprenge sie bis ans Ende des Ganges! Und ich meine nicht diesen Flur hier." Die Grundausbildung war zweifellos anstrengend, insbesondere durch die zahlreichen Übungen im Gelände. Da war das Rotieren unvermeidbar. Doch mit dem feierlichen Gelöbnis : "Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen" war nach drei Monaten der Spuk zu Ende. Endlich durften wir am Wochenende die Kaserne verlassen. Die meisten Wehrpflichtigen fuhren nach Hause, ich auch. Nur wenige blieben in der Kaserne, teilweise unfreiwillig: sie mussten als Strafe für ein Fehlverhalten Wache schieben oder Revier reinigen. Von Speyer aus war ich in einer Stunde zu Hause und konnte mich mal wieder verwöhnen lassen und Bekannte besuchen. Da ich mich dummerweise entschieden hatte, auf die Ausbildung zum Lkw-Fahrer in Speyer zu verzichten und stattdessen die Offizierslaufbahn einzuschlagen, wurde ich mit einigen ehemaligen Klassenkameraden nach München verlegt.
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Der Lehrgang bestand größtenteils aus Theorie. Irgendwelche Aufzeichnungen sind nicht übrig geblieben, obwohl die Hefterführung verbindlich war. Von den Unterrichtsinhalten ist wenig bei mir hängen geblieben - mit einer Ausnahme: ausführlich wurden die Maßnahmen bei einer atomaren Verstrahlung behandelt. Im Vordergrund stand die ABC-Schutzmaske. Sie würde - bei richtigem Einsatz - das Überleben sichern; davon war der unterrichtende Offizier überzeugt. Doch wir hatten nur ein müdes Lächeln für ihn übrig. Darüber hinaus kamen bei uns die ersten Zweifel über den Zustand der Bundeswehr und ihrer Entscheidungsträger auf. Da wir jedoch abends Ausgang hatten, waren die Zweifel schnell verflogen. Nach Abmeldung beim UvD (Unteroffizier vom Dienst) landete ich meistens im Schwabinger Vergnügungsviertel. Da war einiges los - mein erstes Großstadterlebnis! Nach bestandenem Lehrgang ging es wieder ins vertraute Speyer zurück. Da hatten wir nun ebenfalls abends Ausgang, doch das Nachtleben wirkte nach München wie eine Schlaftablette auf mich. Auch der Dienst mit oder ohne Waffe wurde allmählich langweilig.
Eine 36-Stunden-Übung brachte einmal Abwechslung. In einer Lkw-Kolonne fuhren wir Blauen in den Krieg gegen die Roten. Nach den Absitzen hatten wir für unsere Panzereinheit eine Brücke über die Donau zu bauen. Der Kriegszustand wurde erst erklärt, als wir unsere Arbeit beendet hatten. Da wir nicht mehr gebraucht wurden, seilten wir uns ab und machten es uns in der Scheune eines Bauern, der eine großzügige Entschädigung zu erwarten hatte, bequem ...
Eines Tages stand dann unsere
Ernennung zum Fahnenjunker auf der Tagesordnung - verbunden mit der Funktion eines Gruppenführers. Rekruten wurden uns zur Grundausbildung zugeteilt - Jungfüchse!. Ich sollte plötzlich selber Befehle erteilen - eine mit Verantwortung für junge Menschen verbundene Aufgabe, an die ich mich erst gewöhnen musste. Mein Lieblingsbefehl lautete: "Rührt euch - ein Lied!" Dieser Aufforderung konnte meine Gruppe nicht widerstehen. Gerne gesungen wurde:
In einem Polenstädtchen
  da liebt ich einst ein Mädchen,
das war so schön, so wunderschön.
Es war das allerschönste Kind,
das man in Polen find,
aber nein, aber nein, sprach sie,
ich küsse nie.

Wenn das Singen nicht entsprechend laut und unisono funktioniert hat, hat ein fränkischer Fahnenjunker sich dadurch beliebt gemacht, dass er mit aufgesetzter ABC-Schutzmaske weiter üben ließ. Bereits zu diesem Zeitpunkt war mir völlig klar, dass ich psychisch und mental für ein Leben als Soldat, insbesondere für die Offizierslaufbahn, nicht geeignet war. Mitmenschen Befehle erteilen, die sie möglicherweise ins Verhängnis stürzt: für mich undenkbar.
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Mein Vater wollte, dass ich bei der Bundeswehr bleibe, doch ich hatte andere Vorstellungen. Daher versuchte ich mit dem geringstmöglichen Aufwand die restliche Zeit über die Runden zu bringen. Das fiel mir nicht allzu schwer. denn ich war sportlich und musikalisch engagiert. Zum einen spielte ich beim FV Speyer in der zweiten Mannschaft Fußball und wurde regelmäßig für das Training abgestellt. Und zum anderen spielte ich in einer Dixieband Klarinette. Auch hier kam ich in den Genuss einer großzügigen Freistellung. Schließlich wollten die Offiziere im Casino unterhalten werden. Zu allem Überfluss hatte unser Leutnant die Idee, auch noch eine Kompanie-Bsketballmannschaft zu etablieren, so dass für das Militärische kaum noch Zeit blieb. Erst nach unserer Entlassung habe ich mich als Student des Themas Wehrdienst noch einmal angenommen und nach monatelangen Überlegungen die Entscheidung getroffen den Kriegsdienst zu verweigern. Das war für einen Offiziersanwärter ein fast aussichtsloses Unterfangen, doch unbeirrt stellte ich einen Antrag. Dieser wurde in erster Instanz abschlägig beschieden.
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In der zweiten Instanz fand ein Verhör vor mehreren Sachverständigen statt, denen ich meine Beweggründe erläutern musste. Ich hatte kein gutes Gefühl, war aber bereit, bis nach Karlsruhe zu gehen. Es folgte eine zunächst mündlich vorgetragene Entscheidung. Meine Argumente hätten das Gremium nicht wirklich überzeugt, insbesondere sei die emotionale Ablehnung des Gebrauchs der Schusswaffe kaum erkennbar. Dennoch habe man meinem Antrag stattgegeben, weil ich ein Überzeugungstäter sei. So sei ich zum Beispiel aus der evangelischen Kirche ausgetreten. Was für eine Begründung! Kurioser geht’s kaum! Ich konnte meinen innerlichen Triumpf kaum verbergen. Wegen der seitenweisen, mit großem Aufwand betriebenen, ausführlichen Begründung habe ich das Dokument bis heute aufbewahrt, auch wenn es praktisch längst bedeutungslos geworden ist.
Ja, wie sich die Zeiten ändern: heute ist die Entscheidung Wehr- oder Zivildienst eine Formalität. Nicht auszuschließen, dass die Wehrpflicht eines Tages durch eine Berufsarmee abgelöst wird, insbesondere angesichts der derzeitigen Wehrungerechtgkeit.

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Die neueste Masche der SPD-Führung lautet: wir brauchen keine Berufsarmee, aber wir nehmen nur noch freiwillige Wehrpflichtige. Hauptsache man findet genug Zeit- und Berufssoldaten, um die Freiheit Deutschland im Balkan, am Horn von Afrika, im Libanon oder am Hindukusch zu verteidigen. Diese Auffassung vertritt inzwischen ja auch das Bundesverfassungsgericht. Damit ist die militärische Globalisierung vollzogen: deutsche Truppen dürfen weltweit Separatisten und Befreiungsbewegungen unter dem Deckmantel des Terrorismus bekämpfen. Die Yankees werden sicher genug Einsatzgebiete ausfindig machen. Rosige Zeiten für kriegerische Auseinandersetzungen angesichts der Tatsache, dass weltweit jährlich über eine Billion US-$ für Rüstung ausgegeben wird. Nach der Pattsituation im kalten Krieg ist die Renaissance der konventionellen Waffen gekommen. Na, denn siegt mal schön. Ich bleibe lieber überzeugter Pazifist.

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