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Krankheiten

XX...Krankheiten

Schon sehr früh wurden in meinem Organismus die Voraussetzungen für pathologische Veränderungen geschaffen. Als Embryo wurde ich mit schweinischen Fetten und Fabrikzucker bombardiert. Bei meiner Geburt wurden schwere Kunstfehler begangen. Der zuständige Arzt hat mir beim Herausziehen den Kopf verdreht, wogegen ich mich nicht wehren konnte. Als ich an der frischen Luft war, wurde mir viel zu früh die Nabelschnur abgeschnitten, sodass ich an Unterversorgung litt. Später kam die Ernährung nicht mehr von einem Schlauch, sondern von Nippeln, die an prallen Möpsen befestigt waren. Zwar immer noch viel zu fettreich, war meine Muttermilch aber praktisch schadstofffrei: keine Chemikalien aus Pflanzenschutzmitteln, die damals noch nicht zur Verfügung standen, kein PCB, keine Dioxine und Furane, toxischen Schwermetalle und chlorierten Kohlenwasserstoffe, wie sie in den letzten Jahrzehnten immer wieder nachgewiesen wurden. Jedenfalls hat meine Mutter alles getan, um mich auf tierische Produkte und Süßigkeiten zu programmieren und von ihnen abhängig zu machen. Damit nicht genug. Als ich einmal als Säugling auf dem Küchentisch saß, ging meine Mutter ins Wohnzimmer, um etwas zu holen. Als sie zurückkam, war ich vom Tisch heruntergefallen und mit dem Hinterkopf auf die darunter stehende Kante des eisernen Kohleeimers geknallt. Es ist mir ein völliges Rätsel, wie ich diesen Unfall überlebt habe.
Als Kind litt ich unter den damals üblichen Kinderkrankheiten: Masern, Keuchhusten, Mumps. Geimpft wurde ich gegen Pocken, Polio, Cholera und Wundstarrkrampf. Als lebhafter Junge zieht man sich dann im Laufe der Jahre die eine oder andere Verletzung zu. So habe ich mir bei der Weinlese mit der Traubenschere kräftig ins Knie geschnitten. Beim Kampf gegen die sommerlichen Fliegen ist mir auf dem Hof das Holzbrett aus der Hand gerutscht. Dummerweise hat sich dabei ein rostiger Nagel in meinen linken kleinen Finger gebohrt. Außerdem bin ich auf einer abschüssigen Straße mit überhöhter Geschwindigkeit im hohen Bogen vom Fahrrad geflogen und hart auf dem Asphalt aufgeschlagen. Es folgten zahlreiche weitere Unfälle mit Verletzungen sowie zwei Krankenhausaufenthalte: 1964 musste meine beim Twist nach außen weggerutschte Kniescheibe wieder eingerenkt werden und 1970 wurden meine Gaumenmandeln, die sich wiederholt entzündet und Schüttelfrost hervorgerufen hatten, herausgeschabt.
Zahlreiche Verletzungen zog ich mir zu, als ich jahrelang Leistungsport trieb; am häufigsten waren Muskelfaserisse in den Oberschenkeln. Bei der Bundeswehr erfroren mir bei einem Winter manöver einige Zehen, während ich im Sommer bei einer Geländeübung in Kampfuniform und mit Panzerfaust auf dem Rücken
durch die Behinderung der Wärme- und Schweißabgabe einen Hitzestau mit Übelkeit, Kopfschmerzen, Atem- und Kreislaufstörungen sowie Erbrechen erlitt. Beim hochsommerlichen Picknick mit Evelyn auf einer Wiese im Breisgau zog ich mir einen Sonnenstich mit Gehirnschädigung, Kreislauf-, Atem- und Bewusst-seinsstörungen zu. Schweren Schaden nahmen meine Ohren durch jahrelange laute Discomusik, einen Schlag von Gina auf mein linkes sowie einen hinter hältigen Handballwurf eines Schülers auf mein rechtes Ohr, jeweils verbunden mit einem geplatzten Trommelfell. Die pralle Sonne, der ich Kopf und Körper 35 Jahre lang gnadenlos ausgesetzt habe, hat meine Haut so geschädigt, dass sich dunkle Flecken gebildet haben, die zu Hautkrebs mutieren können.
Im Laufe der Jahrzehnte haben sich mehrere chronische Krankheiten manifestiert, die teilweise psychsomatisch und miteinander verbunden sind.

Muskelrheumatismus verursacht chronische Nackenschmerzen mit Ausstrahlung zum Hinterkopf. Die befallenen Muskelgruppen si
nd druckschmerzhaft und verspannt. Die mit den Muskeln eng verbundenen Sehnen, Nerven und Blutgefäße können den Verspannungsschmerz in fernere Körperteile weiterleiten. So kommt es zu Kopfschmerzen, die besonders an Wochenenden, in den Ferien, nach dem Duschen sowie bei psychischem Stress auftreten. Charakteristisch für das Zervikalsyndrom im Bereich der Halswirbelsäule ist der Triggerpunkt, eine tastbar verhärtete Stelle im Unterhautzellgewebe, der auf Druck schmerzhaft reagiert und von dem heftige Abwehrreaktionen ausgelöst werden. Er befindet sich zwei Finger breit links vom zweiten Halswirbel. Histologisch findet man fremdartige Substanzen, die in die Muskelfaserzwischenräume eingedrungen sind; dabei handelt es sich meistens um zu Salzen kristallisierte Harnsäure. Ursache ist der oben beschriebene Kohleeimerunfall. Zur Linderung des Nackenleidens kommen als Medikamente Analgetika, Muskelrelaxantien und Azetylsalizylsäure in Frage. Besonders günstig wirken sich Elektrotherapie und Schwimmen aus.

Über das Nervensystem bestehen enge Wechselbeziehungen zwischen der Wirbelsäule und den inneren Organen des Brust- und Bauchraums. Der chronische Bronchialkatarrh hat seine Ursache in der Kombination von ehemaligem Zigaretten- und Marihuanarauchen und Bewegungsmangel. Er kann mit Schwitzprozeduren (mit heißem Bad, heißer Milch mit Honig oder Glühwein und zwei Tabletten ASS-C ratiopharm), Inhalieren (mit dem Inhalationsapparat) feuchter Atemluft mit Zusätzen von Kamille, Inspirol oder ätherischen Ölen (wie Eukalyptusöl oder Fichtennadelextrakt) behandelt werden.
Schnarchen kann ein wichtiges Symptom für eine gefährliche Atemstörung sein. Während des Schlafes sind Zunge und andere muskulöse Bestandteile des Rachens zeitweise völlig entspannt. Die Zunge rutscht tiefer in den Rachen, die verbleibende Rachenöffnung wird kleiner und kleiner, bis sie sich ganz schließt. Dann setzt das Schnarchen aus und der Atemstillstand beginnt. Ist das nächtliche Sägen laut und unregelmäßig, von längeren Pausen der Atmung und von explosionsartigen Schnarchern unterbrochen, handelt es sich um ein Schlafapnoe-Syndrom, das bis zu 500 mal pro Nacht zum Atemstillstand führen kann.


Die Dauer eines Atemstillstands kann wenige Sekunden bis zu mehreren Minuten betragen. Daraus folgt jeweils ein akuter Sauerstoffmangel im Körper (Hypoxämie), der den Blutdruck in die Höhe treibt. Herzstillstand führt zu einer Sauerstoff-Unterversorgung des Gehirns. Der erholsame Tiefschlaf bleibt aus und wird durch nächtliches Schwitzen ersetzt. Beim nächtlichen Luftanhalten sterben Nervenzellen ab, die für das Lernen besonders wichtig sind. Tagsüber litt ich regelmäßig unter Konzentrationsschwäche, extremer Müdigkeit und Einschlafneigung (Sekundenschlaf). Die Lebenserwartung wird deutlich verkürzt. Erfolgversprechend ist eine Stress- und Gewichtsreduzierung, der abendliche Verzicht auf Alkohol und Schlaf- oder Kopfschmerztabletten sowie das Schlafen in Seitenlage. Als Medikament kommt Theophyllin in Frage.

Eine gestörte Füllung des Herzens (bei normaler oder gar gesteigerter Pumpfunktion) sowie das Unvermögen des Herzens, die vom Körper benötigte Blutmenge bedarfsgerecht zu befördern, kann zur chronischen Herzinsuffizienz führen. Sie kann nur das linke Herz, nur das rechte oder beide Herzhälften betreffen.


Zu den Faktoren, die das Risiko für eine Gefäßverkalkung erhöhen, gehören ein erhöhter Cholesterinspiegel (Hypercholesterinämie), Bluthochdruck (Hypertonie), Zuckerkrankheit (Diabetes), Übergewicht (Adipositas), Rauchen und Bewegungsmangel. Blutgerinnungshemmende Medikamente verhindern, dass sich noch mehr Blutplättchen in dem betroffenen Gefäß ablagern. Nitropräparate erweitern die Herzkranzgefäße und verbessern die Durchblutung. Betablocker verringern den Sauerstoffbedarf des Herzens und schützen es vor lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen. ACE-Hemmer erweitern die Blutgefäße und können einer Herzschwäche vorbeugen.

Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung bei der der Blutzuckerspiegel erhöht ist und der Körper Kohlenhydrate wie Zucker nur ungenügend verwerten kann. Typ-2-Diabetes wird auch als "nicht insulinab-hängiger Diabetes" oder Altersdiabetes bezeichnet, da er in der Regel nur bei älteren Menschen auftritt. Eine Vorstufe des Typ-2-Diabetes ist die sogenannte pathologische Glukosetoleranz, die häufig von Übergewicht, hohem Blutdruck, hohen Blutfettwerten und erhöhten Harnsäurewerten begleitet wird.

Diese Erkrankungen werden unter dem Begriff "metabolisches Syndrom" zusammengefasst. Eine der Ursachen für die Typ 2-Diabetes ist vermutlich ein Gendefekt in der Insulinfreisetzung. Die Krankheit kann schwerwiegende Folgen haben: Gefäßschäden (z. B. Herzinfarkt), Nerven-, Nieren- und Augenschäden.
"Blasen schwäche" ist nicht nur in Deutschland weit verbreitet; auch in den anderen großen Industrienationen kommt sie sehr häufig vor. Allein in Deutschland sind bis zu acht Millionen Menschen betroffen. Bis 2050 sollen sogar fast 30 Prozent der Bundesbürger von Inkontinenz betroffen sein. Geht man von den Verkaufs-zahlen der Hersteller für Inkontinenzhilfsmittel aus, dürften bis zu 200 Millionen Patienten weltweit unter Harninkontinenz leiden. Sie ist eine der häufigsten Gründe für die Einweisung in ein Pflegeheim. Der nicht unterdrückbare, imperative Harndrang führt zum Urinverlust, bevor die Toilette erreicht ist. Er kann Folge von Entzündungen der unteren Harnwege (Harnblase, Harnröhre) oder von obstruktiven (einengenden) Veränderungen wie z. B. Harnröhrenstrikturen sowie Prostata-Vergrößerungen sein.
Die Überlaufinkontinenz entsteht durch eine ständig übervolle Harnblase infolge von Abflussstörungen. Da der Binnendruck schließlich den obstruktiven Verschlussdruck übersteigt, kommt es zum ständigen Harnträufeln. Neurologische Erkrankungen mit einer Erschlaffung des Musculus detrusor, wie sie bei chronisch schlecht eingestelltem Diabetes mellitus auftritt, können zur „Überlaufblase“ führen. Medikamente wie Duloxetin und Anticholinergika, sowie Toilettentraining (optimalen Zeitpunkt für die Blasenentleerung finden, Gefühl für die Blase zurück erlangen) sind zwei Behandlungsmöglichkeiten. Da die Sauberkeitserziehung einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft hat, führt Inkontinenz häufig zur sozialen Isolation: man verlässt das Haus oft ungern und kapselt sich aus Angst von Freunden und Familie ab, da Geruchsbelästigung und feuchte Hosen nicht in die Gesellschaft passen.

Hämorrhoiden sind krampfaderartige Erweiterungen einzelner Abschnitte des Schwellkörpers (= Corpus cavernosum recti) im Übergang vom Mast- zum Enddarm. Dieser wird von Arterien und Venen versorgt. Die Gefäße unterstützen die Muskulatur, um einen sicheren Verschluss des Afters zu garantieren.


In den Venen der Aftergegend können sich Blutgerinnsel oder Blutergüsse bilden. Diese werden als "äußere" Hämorrhoiden bezeichnet. Ärzte sprechen von Perianalthrombosen.
Auf der Grundlage einer angeborenen Bindegewebs-schwäche wird ihre Bildung durch verschiedene Faktoren wie ständige Verstopfung, starkes Pressen beim Stuhlgang, vorwiegend sitzende Tätigkeit und Übergewicht begünstigt bzw. ausgelöst. Typische Symptome sind schmerzlose, hellrote anale Blutungen (als Stuhlauflagerungen, auf dem Toilettenpapier oder tropfend), Jucken, Stechen, Brennen, Nässen und das Gefühl unvollständiger Entleerung. Zunächst von außen nicht sicht- oder tastbar, wölben sich Hämorrhoiden in fortgeschritteneren Stadien in den Analkanal vor und treten mitunter während des Stuhlgangs bei stärkerem Pressen vor den After. Dabei kann es zu Einklemmungen kommen, die starke Schmerzen verursachen. Die Diagnose wird über die Tastuntersuchung der Analregion und eine Darmspiegelung gewonnen. Bei der Behandlung von Hämorrhoiden wird zunächst über viel Bewegung und eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten versucht, den Stuhlgang zu regulieren. Mit Hilfe von Salben und entzündungshemmenden Zäpfchen können leichtere Beschwerden gemindert werden. Bei stärkerer Ausprägung erfolgt die Behandlung über eine Verödung der beteiligten Gefäße und des umgebenden Gewebes (Sklerosierungstherapie, Infrarotkoagulation) oder durch die chirurgische Entfernung der Hämorrhoiden.
Hat sich eine der beiden untersten Bandscheiben der Lendenwirbelsäule beim Sitzen durch eine Verwringung des Oberkörpers verschoben, drückt der durch Risse im Faserring herausdrängende gallertartige Kem der betreffenden Bandscheibe auf das hintere Längsband. Dieses wird vorgewölbt und drückt seinerseits auf die aus dem Wirbelkanal austretenden Nerven (Nervenwurzeln), die stark gereizt werden. Der erträgliche Anfangsschmerz neben der LWS zieht über den Ischiasnerv ins Gesäß, ins Hüftgelenk, in den Ober- und Unterschenkel und steigert sich in den folgenden Nächten zu heftigen Schmerzattacken. Durch Injektion mehrerer Ampullen Analgetika kann der Lendenbereich weitgehend schmerzfrei gemacht werden. Später wirken Muskeltrancopal, Voltaren Resinat, ASS-C ratiopharm, Finalgon und ABC-Pflaster (inzwischen leider ohne Belladonna-Extrakt) schmerzlindernd. Ein Bandscheibenvorfall führt langfristig zur reduzierten Empfindlichkeit der betroffenen Extremitäten.
Vom Spätsommer 2006 bis zum Frühsommer 2007 litt ich fast gleichzeitig unter 20 Symptomen: mein zervikales bzw. Halswirbelsäulensyndrom verursachte a) Konzentrationsschwie-rigkeiten, b) Kopf- und c) Nackenschmerzen; als Folge meiner Lumbalischialgie stellten sich d) Taubheitsgefühle in den linken Fingerspitzen und im rechten Fuß ein, verbunden mit einer schmerzhaft ziehenden e) Bewegungseinschränkung im rechten Sprunggelenk; verstärkt wurden die f) Gehbeschwerden durch Spreizfüße, übermäßige Hornhautbildung auf den Fußsohlen und Übergewicht; nicht nur - wie schon immer - auf Emporen, an Fenstern und in Höhenlagen, sondern auch mitten auf der Straße traten plötzliche g) Gleichgewichtsstörungen auf; die durch ständiges Scwitzen und kalte Sitzgelegenheiten gereizten Hämorrhoiden erzeugten einen unerträglichen h) Juckreiz im Analbereich; durch Alterdiabetes verschlechterte sich meine Sehfähigkeit, teilweise traten regelrechte i) Sehstörungen auf; halbstündiger, durch Altersdiabetes bedingter, unkontrollierbarer Harndrang führte Tag und Nacht zu einem j) Blasendruck, der Bewegungsfreiheit und Schlaf erheblich einschränkte; Stoffwechselstörungen, Übergewicht und das Burn-Out-Syndrom hatten k) Antriebsschwäche und Lethargie zur Folge; Übergewicht, chronische Bronchitis und Psychostress produzierten tagsüber l) Schweißausbrüche bei gerin-gsten körperlichen Anstrengungen und nächtliches m) Dauerschwitzen mit nassgeschwitzten Hemden im Schulter- und Brustbereich; die ausgetrocknete Mundhöhle bewirkte ständigen n) Durst, die an der oberen Mundhöhle klebende Zunge o) Sprechprobleme; der Schlaf wurde ständig durch Harndrang, p) Herzrhythmusstörungen, q) Herz- und Atemstillstand sowie q) Albträume von mich überfallenden Schülern unterbrochen; tagsüber stellten sich beim Gedanken an die Schule r) Herzbeklemmungen, s) Angstzustände und t) Atemnot ein.
Aus einem chronisch Kranken mit multiplen Symptonen kann meinen keinen kerngesunden Menschen mehr machen. Eine stressfreiere, gesündere Lebensweise und die dauerhafte Behandlung der Krankheitsursachen kann zu essentiellen Verbesserungen der körperlichen Verfassung führen. Insbesondere muss man zu sich selbst finden und krankmachenden Situationen so weit wie möglich aus dem Weg gehen. Das habe ich so konsequent getan, wie es in einer lauten, rücksichtslosen Millionenstadt möglich ist.
 
   
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