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Examensarbeiten

XIII eXamensarbeiten

Hausarbeiten habe ich immer ganz gern angefertigt. Man kann sich seine Zeit einteilen und in Ruhe Änderungen vornehmen. Bei der ersten Examensarbeit konnte ich das Fach nicht wählen, weil in Sport keine „Zulassungsarbeit zur wissenschaftlichen Prüfung für das Lehramt an Gymnasien“ möglich war. Ein kulturgeografisches Thema - das war sonnenklar. Schuster bleib' bei deinen Leisten - also war der Bereich Agrargeografie vorgegeben. Entwicklungsländer? Nein - in der Kürze der Zeit wären keine Vorortrecherchen möglich gewesen. Also Landwirtschaft in Deutschland: da war es naheliegend, mich dem Weinbau zuzuwenden. Mit den Arbeiten im Wingert und im Weinkeller war ich schließlich vertraut: Reben schneiden, Bekämpfung von Schädlingen, insbesondere der Reblaus, durch Schwefeln und Spritzen von Insektiziden, Reben über den Draht biegen und binden, Weinlese, Mahlen und Keltern, Lagerung in Fässern und Pflege, Abfüllen und Vermarkten. Ja sogar die Fässer hatte ich schon von innen gereinigt. Eine vergleichende Betrachtung zwischen zwei Weinbaugebieten wäre sicher reizvoll. Ullmann habe ich gefragt, weil ich keinem anderen Prof Kompetenz in diesem Bereich zugetraut hatte. Er war sofort einverstanden. So kam der Untertitel „Agrargeografie des Winzergenossenschaftswesen unter besonderer Berücksichtigung der Weinbaugebiete Rheinpfalz und Südbaden“ zustande. Schwerpunkte meiner 64-seitigen Untersuchung waren deren Entwicklung, Organisationsstruktur sowie Funktion und Bedeutung. Das folgende Inhaltsverzeichnis bietet einen Überblick über die einzelnen Aspekte:
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Das Genossenschaftswesen
Ursprung und Entwicklung des Genossenschaftswesens
Genossenschaft als Ideologie und als Rechtsform
Die Organe der Genossenschaft und ihr Zusammenwirken
Die ländlichen Genossenschaften und der Raiffeisenverband
Die Winzergenossenschaften in Deutschland
Die Entwicklung der Winzergenossenschaften und die Kontroverse mit dem Weingroßhandel
Die rechtliche und finanzielle Lage der Winzergenossenschaften
Kostenstruktur und Absatzpolitik der Winzergenossenschaften
Struktur der Winzergenossenschaften in den sechs Raiffeisenverbänden
Weinbau und Weinwirtschaft
Die Geschichte des Weinbaus und der Weinbauern
Der Weinbau in seiner klimatischen Abhängigkeit, regionalen Verbreitung
und volkswirtschaftlichen Bedeutung
Der gesetzliche Datenkranz für die Weinerzeugung
Konkurrenten auf dem Weinmarkt und Organisationen der Weinwirtschaft
Weinbau und Genossenschaftswesen in der Rheinpfalz und Südbaden
Weinbau und Winzergenossenschaften in der Rheinpfalz
Weinbau und Winzergenossenschaften in Südbaden

Die Gebietswinzergenossenschaft Rietburg in Rhodt an der Weinstraße
Die Zentralkellerei Badischer Winzergenossenschaften (ZBW) in Breisach am Kaiserstuhl

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Da 1971 das neue Weingesetz in Kraft trat, das die Güteklassen für Wein: Tafelwein, Qualitätswein, Qualitätswein mit Prädikat einführte, war es interessant festzustellen, wie weit das neue Recht in die Praxis umgesetzt worden war. Meine Recherchen führten mich zu Winzern, Genossenschaften und in die Bibliotheken der juristischen und volkswirtschaftlichen Fakultät. wo ich mich bald besser auskannte als in den geografischen Instituten. Auf eine inhaltliche Reproduktion verzichte ich, da die zahllosen Daten veraltet sind. Aber ein paar Auszüge und Abbildungen müssen sein.

 

Zur Geschichte des Weinbaus und der Weinbauern
Der Weinbau setzt in der römischen “Provincia Narbonensis” um 100 n. Chr. ein und blüht rasch auf. Die Aufzucht an Pfählen deutet auf griechische Herkunft hin: die griechische Weinkultur hatte sich offenbar von Marseille aus, der ersten griechischen Niederlassung in Gallien, über das Rh
ône-Saône-Tal nach Norden ausgebreitet, um dann als gallische Rebkultur nach Osten über dem Rhein getragen zu werden. Wahrscheinlich hatte die römische Rebenzucht aufgrund des fehlenden Versuchsfeldes und zu großer Klimaunterschiede den Sprung über die Alpen nicht geschafft. Die weitere Verbreitung ist nicht zuletzt der Kirche zu verdanken, die den Wein für den Gottesdienst entdeckt. Im 7. Jahrhundert ist der Weinbau bereits bis zum unteren Neckar und in die Rheinpfalz vorgedrungen. In der folgenden Zeit sind - bis ins 19. Jahrhundert - die weltlichen und geistlichen Grundherren fast die einzigen Eigentümer von Rebland. Die Lasten des Heerdienstes und das Faustrecht treiben die Volksgenossen in den Schutz der Grundherren. Das Brachland der Markgenossen verteilt der König' an die Fürsten zur Rodung. Die größte Kapitalmacht zur Zeit des Fronhofs sind jedoch die Klöster. Die kirchliche Raffgie kennt keine Grenzen; hinzu kommt, dass die Klöster keine Besitzzersplitterung durch Erbgang zu befürchten brauchen. Das Lehensverhältnis äußert sich bis Mitte des 15. Jahrhunderts im festen Naturalzins: "Der Rebbauer bekommt als Lohn für seine Arbeit im Rebbau alljährlich eine festbestimmte Anzahl Eimer Wein. Ab dieser Zeit überwiegt der Stücklohn („Zinswein“). Der Weinberg wird dem Rebbauern gegen einen Teil des jährlichen Ertrags geliehen. Der Durchschnittslohn für den Rebbauern beträgt 1/2 bis 4/5 des Weinertrags. Der Wein fungiert als gewöhnliches Zahlungsmittel zur Entrichtung von Strafen und Bußen und zur Entlohnung von Beamten und Angestellten.
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Die Vorteile der sich ausbreitenden Rebzunft für den Winzer sind Schutz vor Übervorteilung durch die Stadtbürger und gemeinsames Vorgehen bei Bau und Lese. Den Rebleuten wird der Beitritt durch die Grundherren, zu deren eigenem Vorteil aufgedrängt. Der erste Klassenkampf zwischen Grundherren und Rebleuten ist der Bauernkrieg 1525. Er endet mit einer blutigen Niederlage der Bauern aufgrund mangelhafter Geschlossenheitheit, Organisation und Bewaffnung. Die Folgen sind verschärfte Arbeitsbedingungen, v.a. in Form von Taglohn bei einer Arbeitszeit von bis zu 18 Stunden. Der Weinhandel nimmt unter dem Schutz der Stadt einen ungemeinen Aufschwung9 so dass die Weinhändler meistens recht vermögend sind. Nach dem 30jährigen Krieg, der einen Großteil der Rebflächen verwüstet, tritt die Zeitpacht in den Vordergrund: der Grundherr verpflichtet den fähigsten Mann mit der Möglichkeit jederzeitiger Vertragsauflösung bei Verstößen. Ab 1730 geht die Gesetzgebung im Rebbau von den Zünften an die „Herrschaft“ über. Der Polizeistaat erlässt umfangreiche Reglementierungen für die Rebkultur, gewährt allerdings auch Ausgleichsvergütungen bei qualitativ besseren, aber mengenmäßig geringeren Herbsterträgen sowie Korn- und Brotgaben, Gelddarlehen, Schenkungen und Preisabschläge. Die Teilweinabgabe an die Obrigkeit (Klöster, Orden, Stiftungen, Ritter) bleibt erhalten. Von 1488 bis 1860 setzt die Herrschaft zu Herbstbeginn den Weinpreis für ganze Gemeinden gleichzeitig fest. Zu diesem Preis geben die Bauern ihren Most an die Grundherren zur Begleichung von Steuern und Schuldigkeiten und auch an private Gläubiger ab,; die mit dem festgelegten „Weinschlag“ einverstanden sein müssen. Andererseits sind die bargeldlosen Bauern, denen es auch an Lagerraum mangelt, zum Verkauf gezwungen. Weinverfälschungen sind bereits 1265 nachgewiesen: geringwertige Weine werden mit Kräuterweinen „aufgemuntert“. Hartnäckige Weinverbesserer werden sogar hingerichtet. Weinpantschereien setzen v.a. ab 1740 ein:
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Schillerweine werden mit Brombeeren und Kirschen, schädlichen Wurzeln und Kräutern versetzt und zu Rotwein gemacht. Unter dem Einfluss des frühen Liberalismus werden durch das Gesetz von 1833 der "Zehnte“ beseitigt, die Leibeigenschaft abgeschafft, das Allmendeland aufgeteilt, der Flurzwang aufgehoben und die Grundstücke der freien Teil- und Verschuldbarkeit ausgesetzt. Die Freiheit des Rebbaus und Weinhandels hat zwar ein Aufblühen kapitalistischer Kellerwirtschaft und Maßnahmen zur Weinbehandlung und Bekämpfung von Weinverfälschungen zur Folge, die Ausbeutung der Winzer ist jedoch nach der „Bauernbefreiung“ keineswegs beseitigt: aufgrund der fehlenden Produktionsmittel
(Kelterung, Verarbeitung, Absatz) und der durch Realteilung gegebenen zunehmenden Parzellierung werden die Winzer von der alten Abhängigkeit von der Herrschaft in die neue Abhängigkeit von den Weinhändlern getrieben, die ihre „Kollektivmonopolstellung“ durch Preisdumping ausnutzen. Die Klein- und Kleinstbauern bleiben ohne Kapital, ohne materielle Unterstützung, und ohne Kenntnisse in der Weinbehandlung und im Weinhandel. Sie werden zum raschen Verkauf der Trauben oder des Mostes gezwungen und zum Erwerb teuren, aber schlechten Reblandes. Erst die Genossenschaftsgründungen ab dem Ende des 19. Jahrhunderts bremsen die Verelendung der Klein- und Kleinstbauern.
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Weinbau und Winzergenossenschaften in der Rheinpfalz und in Südbaden
"Linksrheinisch im sonnigsten Teil der Oberrheinischen Tiefebene, von Vogesen, Pfälzer Wald und Haardt gegen rauhe West- und Nordwinde geschützt, liegt des Heiligen Römischen Reiches Weinkellerf das größte deutsche Weinbaugebiet"(aus: Deutscher Weinatlas). Tatsächlich bewirkt eine mittlere jährliche Sonnenscheindauer von 1870 Stunden eine Jahresdurchschnittstemperatur zwischen. 10,5 und 12°C. Zur Klimagunst kommen die sanften Hanglagen am Rand des Pfälzer Waldes und in der Vorhügelzone hinzu. Von großer Bedeutung sind auch die fruchtbaren Böden aufgrund des Vorherrschens von Lössdecken an der Südlichen Weinstraße und von leicht erwärmbarem Buntsandstein an der Mittelhaardt, der von lehmigen Bestandteilen (teilweise Letten) durchsetzt ist. Die Rebflächen bilden einen durchschnittlich 4-5 km breiten Streifen. Die besten Weinbergslagen sind nicht die Südhänge, sondern die zwischen den Vorhügeln liegenden Hitzekessel.
Das südbadische Klima ist ähnlich günstig wie das pfälzische, allerdings liegt die Vorbergzone des Schwarz-waldes für die zyklonalen Westwinde, die sich hier ausregnen, offen, so dass die Niederschläge bis über 1000 mm ansteigen. Zwischen Basel und Freiburg überwiegt ein feuchter, warmer Lehmboden, in der Ortenau tritt verwittertes Granitgestein hervor und im Kaiserstuhl findet man fruchtbare Lößdecken auf vulkanischem Untergrund; jedoch wechseln die Böden überall sehr rasch. Da die Vorbergzone relativ schmal ist und ein ausgeprägtes Relief aufweist, bilden die Rebflächen keinen zusammenhängenden Streifen, sondern sind stark zerlappt. Durch Terrassenbau wurde jedoch immer wieder neues Land erschlossen für rentable Rebanlagen. Das Genossenschaftswesen spielt in Baden eine dominierende Rolle: bis zu 80% der jährlichen Weinernten werden über die Genossenschaften verarbeitet und vermarktet. Diese starke Marktstellung wird durch die Vielzahl der WGs auf kleinem Raum deutlich. Demzufolge spielt der Weinhandel, der in anderen Weinbaugebieten bis zu 70 % des Marktes beherrscht, nur eine untergeordnete Rolle.

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Während in Rheinhessen-Pfalz die Gesamtrebfläche einen Anteil von 12,6 % an der landwirtschaftlich genutzten Fläche hat, hat sie in Südbaden allerdings nur einen. Anteil von 2,5 % . Beim durchschnittliche Mostgewicht überflügelt Südbaden alle anderen Weinbaugebiete mit 90° öchsle, während das langjährig gemittelte Mostgewicht in der Rheinpfalz nur bei 82° liegt. Die badischen Winzer unterliegen ausnahmslos der Vollanlieferungspflicht, womit wirkungsvoll eine Konkurrenz durch individuelle Selbstvermarktung unterbunden wird. Bei dem hohen Anteil genossenschaftlich organisierter Winzer (es gibt in Baden nur noch ca. 2oo selbständige Weinbaubetriebe, die am Markt teilnehmen) können sich die WGs diesen Zwang leisten, während die pfälzischen WGs bestrebt sein müssen, durch Großzügigkeit wie Teilablieferungspflicht weitere Mitglieder zu gewinnen.

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Zur weiteren Entwicklung der Winzergenossenschaften in Deutschland leiste ich hier keinen Beitrag, da mir die Motivation fehlt, nach über 30 Jahren die derzeitige Verfassung des deutschen Weinbaus zu untersuchen. Damals, jedenfalls, habe ich die Arbeit rechtzeitig abgegeben und harrte der Dinge, die da kommen. Und sie kamen - in Form einer förmlichen Bekanntgabe der Note. „Es ist leider nur eine Vier geworden“, teilte mir Ullmann geflissentlich mit. Hätte ich auf einem Hocker gesessen, wäre ich vom selben gefallen. Oder hatte ich mich verhört? Hatte ich eventuell Watte oder Bohnen in den Ohren? „Ich glaub', mein Panzer humpelt“, dachte ich in alter Soldaten-Gewohnheit. Als ich wissen wollte, wie diese Bewertung zustande gekommen sei, kam er kurz ins Grübeln. Ich hatte den Eindruck, er kann sich nicht mehr an die Arbeit erinnern. Oder hatte er sie vielleicht gar nicht selber gelesen? „ Sie haben die Selbstversorgung im Weinbau vergessen“, kam schließlich aus ihm heraus. Das kann nicht wahr sein! Keine schriftliche Beurteilung, nichts! Nur eine dumme, inhaltlich völlig falsche Rechtfertigung! Der nackte Wahnsinn. Hierzu ein Zitat aus meiner Arbeit: „ Winzer, die ihren Weinanbau ausschließlich für ihre Selbstversorgung betreiben, gibt es ... praktisch nicht.“ Jeder im Weinbau Beheimatete kann diese Aussage bestätigen. Wer kann sich denn einen Weinbaubetrieb nur zum eigenen Vergnügen leisten? Vielleicht Bill Gates oder der Papst? Ich war wie gerädert. Hätte ich auch nur die geringste Möglichkeit gesehen, wäre ich gegen diesen Bekloppten vorgegangen. Aber es gab keine Chance. Jegliche Aktivität meinerseits hätte die Ausgangsbedingungen für die mündliche Prüfung dramatisch verschlechtert. Ich musste diese schreiende Ungerechtigkeit schlucken, auch wenn sie mir im Halse stecken blieb. Noch heute wünsche ich Ullmann, dass ihm eine Brezel im Hals stecken bleibt, sio wie es George Bush fast passiert wäre. Dann stelle ich mir einen Artikel in der Badischen Zeitung vor ....
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Auch die zweite Examensarbeit während meines Referendariats war von Misstönen begleitet. In einem Anfall geistiger Umnachtung habe ich mich beim magen- und lungenkranken Kettenraucher Saarmann an der Wald-Oberschule für ein Thema angemeldet, das nicht zu bearbeiten war. Wahrscheinlich hieß es
"Die jüngere Entwicklung eines Ortes an der ligurischen Riviera unter Berücksichtigung der Relationen zum Hinterland und seine heutige Situation als Fremdenzentrum im Vergleich zu den Nachbargemeinden an der Küste Laigueglia und Alassio”
oder so ähnlich. Ich habe gar nicht erst damit angefangen und den Abgabetermin kommentarlos verstreichen lassen. Lieber bin ich zum Schachgroßmeister Lieb an der Rückert-Oberschule gegangen. Bald waren wir uns einig. Ich sollte eine methodische Übungsreihe zum Erlernen des Saltos vorwärts in den von mir unterrichteten Klassen 8b/8c an der Beethoven-Oberschule durchführen. Dagegen war nichts einzuwenden. Schließlich haben die Kinder in der städtischen Umgebung

heute nicht mehr die Möglichkeit, Bäume zu erklettern, Zäune zu bezwingen, im Heuhaufen ihre Purzelbäume zu schlagen und über Wiesenhänge abzurollen. Es ist deshalb notwendig, diese Basis der körperlichen Ausbildung aus der freien Natur in die Turnhalle zu verlagern. (H. Held: Gerätturnen im Sportunterricht der Schule; Baltmannsweiler 1975).
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Das folgende, verkürzte Inhaltsverzeichnis verdeutlicht die praktische und theoretische Vorgehensweise.
Einleitung: zur Themenwahl
Gerätturnen im Schulsport
Emanzipatorische Pädagogik und kommunikative Didaktik
Zur Situation der Zielgruppe
Soziale Voraussetzungen und Klassenstruktur
Interessenlage und Leistungsbild
Einzelcharakteristiken: Problemfälle
Planung der Unterrichtsreihe
Analyse des Bewegungsablaufs
Sensomotorischer Lernprozess
Vergleichende Darstellung der methodischen Konzeptionen
Übungsformen und Hilfestellung bei der Luftrolle
Techno- und sportmotorische Fehler und Korrekturmaßnahmen
Gesamtplan: Lernzielebenen, Erfolgskontrolle, Grobziele, Zeitplan
Durchführung und Reflexion der Unterrichtsreihe
Darstellung der Einzelstunden
Auswertung des Abschlußtests
Analyse und Planungsrevision

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Auf eine inhaltliche Reproduktion verzichte ich, da die sehr spezifischen Ausführungen nicht allgemein von Interesse sind. Aber ein paar Abbildungen müssen sein. Nach rechtzeitiger Abgabe der Arbeit hatte ich wieder ein sehr gutes Gefühl, was ich - nach meinen bisherigen Erfahrungen - als schlechtes Zeichen betrachtet habe. Doch diesmal ging alles glatt. „Ihre Arbeit habe ich mit 1 bewertet“, höre ich ihn heute noch sagen. Es ging wieder bergauf!. Jahre später habe ich meine Arbeit im heute nicht mehr existierenden Pädagogischen Zentrum entdeckt. Aus heutiger Sicht
kann ich nur bedauern, dass mir kein PC mit OfficeSuite, Text- und Spracherkennung sowie Bildbearbeitung und Desktop Publishing, geschweige denn das WorldWideWeb mit seinem unbegrenzten Informationsdschungel zur Verfügung standen. Da wäre noch deutlich mehr an Anschaulichkeit und Datenmaterial möglich gewesen. Auf der anderen Seite ist im Computerzeitalter die Verlockung bei anderen abzukupfern sicherlich größer als sie es im Bücherzeitalter war.

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